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Gehörschutz

Ohrstöpsel sind aus dem Portfolio des Marketing nicht mehr wegzudenken. Gezielte, nachhaltige Werbung, die im Gedächtnis des Kunden haften bleibt, wird nachweislich wichtiger.

Der perfekte Gehörschutz: Ohrstöpsel

Sollte es mal lauter werden ...

Hörschädigungen durch Lärm sind tückisch. Denn nur selten werden Höreinbußen durch Lärmeinwirkungen unmittelbar wahrgenommen.

Zunehmend geht der Trend weg von Streuartikeln, hin zu sinnvollen, nützlichen Artikeln, die vom Endkunden benutzt, ja geschätzt werden.

Unsere Ohrenstöpsel erfüllen diesen Zweck in mehrfacher Hinsicht. Sie können durch unsere zahlreichen Verpackungsvariationen zielgerichtet eingesetzt werden und bieten Schutz.

Lärm ist gefährlich

Benutzen Sie Ohrenstöpsel, um sich vor Lärm zu schützen.

In der Regel schädigt Lärm das Gehör langsam und unbemerkt, aber stetig. Vor allem jedoch dauerhaft und irreversibel. Die empfindlichen Haarsinneszellen im Innenohr des Menschen werden durch dauerhafte Lärmeinwirkung regelrecht herausgerissen.

Ein gutes Beispiel dafür, wann es für das menschliche Gehör - unabhängig vom subjektiven Empfinden - zu laut ist, gibt uns die Arbeitswelt. Hier ist schon ab einem mittleren Dauerpegel von 90 dB (z. B. Fräsmaschine) das Tragen eines Gehörschutzes Vorschrift.

Zum Vergleich: Auf Tanzflächen in Diskotheken werden Durchschnittswerte von 90-105 dB erreicht, bei einer Opernaufführung im Orchestergraben 80-100 dB und bei Rockkonzerten 100-115 dB. In Techno-Diskos wird häufig sogar die Schmerzgrenze, die bei ungefähr 120 dB liegt, überschritten!

Wenn der Lärm, dem Sie ausgesetzt sind, nicht eindeutig über der Schmerzgrenze liegt (Ohrgeräusche wie Pfeifen, Rauschen usw. weisen auf eine sichere Schädigung hin), kann niemand definitiv vorhersagen, wann eine Gehörschädigung eintritt. Je nach Dauer und Frequenz des Lärms kann das Gehör o. g. Schallpegel durchaus einmal verkraften oder umgekehrt auch schon bei niedrigeren Werten Schaden nehmen. Fakt ist aber: Immer wenn Sie lautem, lang anhaltendem oder schlichtweg störendem Schall ausgesetzt sind, haben Sie eindeutig zu viel um die Ohren. Kommt dann noch die richtige Kombination aus Schallpegel (dB), Frequenz (Hertz) und Einwirkzeit hinzu, kann das Ihr Gehör und Ihre Gesundheit regelrecht ruinieren.

Ihre Ansprechpartner:

Jennifer Koch

 Jennifer Koch

 Tel.: +49 7143 960 5290
 j.koch@cmerch.de
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